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Die Inhalte des Leitbilds Pitten 2001:
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Das Wahlergebnis der Gemeinderatswahl vom 14.3.2010
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DANKE allen unseren Wählern für diesen großartigen Vertrauensbeweis! Wir freuen uns auf 5 Jahre gemeinsamer Bürgerpolitik mit Ihnen für uns alle! |
14.03.2010 |
Bürger im Gespräch am 6.3.2010 Vormittag zwischen Billa und Trafik
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Bei einer Jause von heißem Leberkäse bis Kuchen, von Kaffee bis Schnaps kamen bei fast noch klirrender Winterkälte viele anregende Gespräche über unsere Gemeinde zustande. Interessierte hatten auch die Möglichkeit, ihre dringendsten Anliegen zu hinterlassen. Im Folgenden sind die meist genannten Themen dargestellt (Prozentwerte beziehen sich auf den Anteil der Personen, die das Thema als Anliegen genannt haben): |
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Die Themen waren nicht zum Ankreuzen vorgegeben, sondern jede/jeder konnte aus eigenem aufschreiben, was ihr/ihm wichtig war. Enthalten waren viele teils sehr konkrete Anregungen: z.B. Einrichtung einer Scaterbahn, Einrichtung eines "Spielplatzes" für Jugendliche, Kursangebote für Sprachen, Handwerk und Hobby, Kontrolle der Luftqualität, öffentliches WC, Maßnahmen gegen Verschmutzung im öffentlichen Raum und viele andere.
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08.03.2010 Informationsdefizit von Zweitwohnsitzern? |
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In Pitten ist der Informationsvorsprung der Bürger offenbar nicht mehr wett zu machen: die "Amtliche Aussendung" verlässt den sachlichen Ton, um noch zu retten, was zu retten ist. Aber bei denen, die meistens fern von Pitten weilen, kann man es noch versuchen: In einer Wahlwerbebroschüre an die Zweitwohnsitzer Pittens schildert der Bürgermeister seine Vorgangsweise bei der Marktplatzgestaltung: "Planung mit den Spezialisten der Dorferneuerung, Ihre Wünsche und Anregungen einbezogen - so wird ein entscheidender Impuls für unseren Ortskern geschaffen." Meint der Bürgermeister, dass die Zweitwohnsitzer so uninformiert sind, dass sie ihm das abnehmen - das genaue Gegenteil der Wirklichkeit? Für den Architekturwettbewerb, der für das neue Gemeindeamt am Marktplatz ausgeschrieben wurde, kennt die Bevölkerung nicht einmal die Anforderungen. Wie hätten die Bürger da ihre Wünsche und Anregungen äußern können? Die Bevölkerung kennt auch die Ergebnisse des Wettbewerbs nicht, ausschließlich das Siegerprojekt wurde ausgestellt. Ja selbst der Großteil der Gemeinderäte kennt die alternativen Projekte des Wettbewerbs nicht! Wie hätten die Bürger da ihre Wünsche und Anregungen äußern können? Die Anforderungen wurden unter Ausschluss der Öffentlichkeit erstellt, das Siegerprojekt wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgewählt. Wie werden die Bürger da ihre Wünsche und Anregungen noch äußern können? 06.03.2010 |
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Erster Runder Tisch des Bürgerforums |
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Am Freitag, dem 26.2. fand im Gasthof Manhalter eine gut besuchte Gesprächsrunde "Bürger mit Bürgern" am "Runden Tisch" statt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Kandidaten des Bürgerforums erläuterte Mag. Susanne Schmidt kurz die Ziele und Beweggründe des Bürgerforums, sich am 14.3. der Gemeinderatswahl zu stellen. Dabei strich sie die Notwendigkeit einer mit breiter Bürgerbeteiligung zu erstellenden Strategie für die Entwicklung Pittens hervor.
Auch wenn der eckige Tisch nicht so rund war, wie angekündigt, entspann sich daraufhin eine sehr anregende Diskussionsrunde im großen Kreis. Die Sorgen der Diskussionsteilnehmer konzentrierten sich vor allem um die Themen, wie die von Bürgermeister Moraw geplante Müllverbrennung verhindert werden kann und wie wir in Pitten politisch eine optimale Lösung für den Marktplatz erlangen können, bei der dieser Platz nicht zugebaut wird. Im Zusammenhang mit den Planungen zum Neubau des Gemeindeamts wurde erörtert, wo es dringenderen Investitionsbedarf von Geldmitteln gibt. In diesem Zusammenhang war besonders die mangelhafte Situation der Schulen, des Horts und des Kindergartens ein großes Anliegen. Gemeinsam wurde schließlich herausgearbeitet, dass wir jetzt bei dieser Wahl oder nie mehr die Möglichkeit haben, das Ruder herumzureißen, es ist noch nicht zu spät: die Bürger können sich am 14.3. entweder für mehr Mitbestimmung und eine Zukunft für Pitten oder für eine Müllverbrennung und einen Gemeindebunker "auf der Verkehrsinsel" entscheiden. Mehr Mitbestimmung erfordert eine Veränderung der Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat nach dem 14.3.. Eine Müllverbrennung und den Gemeindebunker bekommen wir, wenn wir am 14.3. alles beim Alten belassen. Das Bürgerforum zeigte sich auch erfreut über die zahlreich erschienenen ÖVP-Mandatare und -Kandidaten. Das Bürgerforum versäumte diese Gelegenheit nicht, die ÖVP zum Stellung Nehmen herauszufordern und hervorzuheben, wie notwendig die gemeinsame Arbeit von Bürgern und Gemeindevertretung für ein Pittental mit Zukunft, also frei von Müllverbrennungen, ist. Die Kandidaten des Bürgerforums sind von diesem Ziel und seiner Erreichbarkeit überzeugt! Die Bürger, die Wähler sind am Wort: der 14.3. wird die Zukunft weisen! 27.02.2010
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